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PC-BegriffeLexikon der Computersprache

Anschlüsse & Eingabegeräteaktuell

Tastatur

Grammatik
die Tastatur · Plural: die Tastaturen · engl. keyboard
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Kurz gesagt: Das wichtigste Eingabegerät für Text und Befehle. Unterschieden wird vor allem nach Tastenmechanik: Rubberdome, Scherenmechanik oder mechanische Schalter.

Mechanische Tastenschalter: Unter jeder Kappe sitzt ein eigener Schalter mit Feder.
Mechanische Tastenschalter: Unter jeder Kappe sitzt ein eigener Schalter mit Feder.Foto: ptm m · gemeinfrei · Wikimedia Commons

Die deutsche Tastatur folgt dem QWERTZ-Layout: Anders als im englischsprachigen QWERTY-Layout sind Z und Y vertauscht, dazu kommen Umlaute und ß. Wer auf einer fremden Tastatur plötzlich „Zes“ statt „Yes“ tippt, hat das falsche Layout eingestellt.

Die Bauarten

  • Rubberdome: Unter jeder Taste liegt eine Gummikuppel; günstig und leise, aber schwammiges Tippgefühl.
  • Scherenmechanik: flache Tasten mit Führung, typisch für Notebooks.
  • Mechanisch: Jede Taste hat einen eigenen Schalter mit Metallfeder. Je nach Schaltertyp spürt man einen Druckpunkt oder hört ein Klicken. Die Tastenkappen (engl. keycaps) lassen sich abziehen und austauschen.

Tasten mit Geschichte

Die Eingabetaste (Enter, Return) erinnert an den Wagenrücklauf der Schreibmaschine, die Feststelltaste an deren Umschaltarretierung. Mit Esc (escape) bricht man ab, mit der Tab-Taste springt man von Feld zu Feld. Viele Befehle erreicht man schneller per Tastenkombination als mit der Maus.

Siehe auch