Anschlüsse & Eingabegeräteaktuell
Tastatur
- Grammatik
- die Tastatur · Plural: die Tastaturen · engl. keyboard
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Kurz gesagt: Das wichtigste Eingabegerät für Text und Befehle. Unterschieden wird vor allem nach Tastenmechanik: Rubberdome, Scherenmechanik oder mechanische Schalter.

Die deutsche Tastatur folgt dem QWERTZ-Layout: Anders als im englischsprachigen QWERTY-Layout sind Z und Y vertauscht, dazu kommen Umlaute und ß. Wer auf einer fremden Tastatur plötzlich „Zes“ statt „Yes“ tippt, hat das falsche Layout eingestellt.
Die Bauarten
- Rubberdome: Unter jeder Taste liegt eine Gummikuppel; günstig und leise, aber schwammiges Tippgefühl.
- Scherenmechanik: flache Tasten mit Führung, typisch für Notebooks.
- Mechanisch: Jede Taste hat einen eigenen Schalter mit Metallfeder. Je nach Schaltertyp spürt man einen Druckpunkt oder hört ein Klicken. Die Tastenkappen (engl. keycaps) lassen sich abziehen und austauschen.
Tasten mit Geschichte
Die Eingabetaste (Enter, Return) erinnert an den Wagenrücklauf der Schreibmaschine, die Feststelltaste an deren Umschaltarretierung. Mit Esc (escape) bricht man ab, mit der Tab-Taste springt man von Feld zu Feld. Viele Befehle erreicht man schneller per Tastenkombination als mit der Maus.