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Browser

Grammatik
der Browser · Plural: die Browser · auch: Webbrowser
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ABC
Aktualisiert
Lesezeit
1 Min.

Kurz gesagt: Programm zum Anzeigen von Webseiten – etwa Chrome, Firefox, Edge oder Safari.

To browse heißt stöbern, blättern. Der Browser fordert eine Seite beim Server an, empfängt HTML, Bilder und Skripte und setzt daraus die Darstellung zusammen.

Eine kurze Geschichte

Den ersten Browser schrieb Tim Berners-Lee 1990 am CERN. Mosaic (1993) zeigte erstmals Bilder direkt im Text, Netscape machte das Web populär. Dann dominierte über Jahre der Internet Explorer von Microsoft, bevor Firefox (2004) und Chrome (2008) übernahmen. Heute beruhen viele Browser, darunter Edge, auf dem Chrome-Unterbau Chromium. Einen Kultstatus hat Lynx, ein Browser ganz ohne Grafik für die Kommandozeile.

Nützliche Funktionen

  • Lesezeichen (Favoriten) speichern Adressen.
  • Die Chronik (Verlauf) zeigt besuchte Seiten.
  • Im privaten Fenster werden Verlauf und Cookies nach dem Schließen gelöscht – anonym ist man damit aber nicht.

Hängt eine Seite, hilft oft das Leeren des Caches. Und Updates sollte man nie aufschieben: Der Browser ist das Programm, das am meisten mit fremden Inhalten in Berührung kommt.

Siehe auch