Bildschirm & Grafikaktuell
Adaptive Sync
- Grammatik
- das Adaptive Sync · Markennamen: G-Sync, FreeSync
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Kurz gesagt: Technik, bei der der Monitor seine Bildwiederholrate an die Grafikkarte anpasst. Das verhindert Bildrisse und Ruckler, wenn die FPS schwanken.
Normalerweise baut ein Monitor sein Bild in festen Abständen neu auf. Liefert die Grafikkarte ein neues Bild mitten in diesem Vorgang, sieht man oben noch das alte und unten schon das neue Bild – einen waagerechten Riss, das Tearing. Die alte Abhilfe V-Sync wartet auf den Monitor, verursacht aber Verzögerung und Ruckler.
Wie Adaptive Sync hilft
Hier wartet der Monitor auf die Grafikkarte: Kommt ein Bild, zeigt er es an. Nvidia stellte dafür 2013 G-Sync vor, anfangs mit eigenem Modul im Monitor. AMD folgte mit FreeSync auf Basis des offenen VESA-Standards Adaptive Sync. Heute unterstützen viele Nvidia-Karten auch FreeSync-Monitore („G-Sync Compatible“).
Der Bereich zählt
Adaptive Sync funktioniert in einem Frequenzbereich, etwa 48 bis 144 Hz. Fallen die FPS darunter, verdoppeln viele Monitore jedes Bild (Low Framerate Compensation).