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PC-BegriffeLexikon der Computersprache

Speicher & Laufwerkeaktuell

Arbeitsspeicher

Grammatik
der Arbeitsspeicher · auch: das RAM, der RAM, Hauptspeicher
Register
ABC
Aktualisiert
Lesezeit
1 Min.

Kurz gesagt: Schneller, flüchtiger Speicher, in dem laufende Programme und ihre Daten liegen, solange der Computer eingeschaltet ist.

Ein DDR4-Speichermodul: Die schwarzen Chips auf der Platine enthalten die Speicherzellen.
Ein DDR4-Speichermodul: Die schwarzen Chips auf der Platine enthalten die Speicherzellen.Foto: ElooKoN · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

RAM steht für Random Access Memory, Speicher mit wahlfreiem Zugriff: Jede Speicherstelle ist gleich schnell erreichbar. Wenn Sie ein Programm öffnen, wird es von der SSD in den Arbeitsspeicher geladen, weil die CPU dort um ein Vielfaches schneller darauf zugreifen kann.

Flüchtig heißt: weg nach dem Ausschalten

Arbeitsspeicher braucht ständig Strom. Beim Ausschalten ist sein Inhalt verloren. Deshalb gehen ungespeicherte Dokumente bei einem Absturz verloren, gespeicherte nicht.

Wie viel ist genug?

Für Büro und Internet reichen 8 GB knapp, 16 GB sind komfortabel. Spiele, Bildbearbeitung und virtuelle Maschinen profitieren von 32 GB. Ist der Speicher voll, lagert das System Daten in die Auslagerungsdatei aus – und wird spürbar langsamer.

Module, Bänke, Ranks

Arbeitsspeicher steckt als Riegel in den Speicherbänken des Mainboards. Ein Modul kann seine Chips in einer oder zwei Gruppen organisieren, den Ranks. Welche Modulgeneration passt, steht unter DDR-SDRAM.

Zum Weiterlesen: Wikipedia: Random-Access Memory

Siehe auch