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Speicher & Laufwerkeaktuell

NVMe

Non-Volatile Memory Express

Grammatik
die NVMe-SSD · Bauform meist M.2
Register
MNO
Aktualisiert
Lesezeit
1 Min.

Kurz gesagt: Übertragungsprotokoll, über das eine SSD direkt per PCI Express mit dem Prozessor spricht – deutlich schneller als der ältere SATA-Weg.

SATA wurde für Festplatten entworfen und bremst schnelle Flash-Speicher aus. NVMe wurde 2011 als Protokoll speziell für SSDs vorgestellt und nutzt die PCI-Express-Leitungen des Rechners. Moderne NVMe-SSDs lesen mehrere Gigabyte pro Sekunde.

M.2 ist nicht gleich NVMe

M.2 bezeichnet nur die Bauform: einen schmalen Riegel, der flach auf dem Mainboard verschraubt wird. Es gibt M.2-SSDs mit NVMe und – seltener, vor allem ältere – mit SATA. Welche ein Steckplatz unterstützt, steht im Handbuch des Mainboards. Die gängigste Länge heißt „2280“: 22 mm breit, 80 mm lang.

Braucht man die schnellste?

Für Windows-Start und Programme ist der Unterschied zwischen einer günstigen und einer sehr schnellen NVMe-SSD kaum spürbar. Er zeigt sich beim Kopieren großer Dateien oder im Videoschnitt.

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