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PC-BegriffeLexikon der Computersprache

Betriebssystem & Softwareaktuell

Kommandozeile

Grammatik
die Kommandozeile · auch: Konsole, Terminal, Eingabeaufforderung · engl. command line (CLI)
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JKL
Aktualisiert
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1 Min.

Kurz gesagt: Textbasierte Bedienung eines Computers: Man tippt Befehle ein, statt mit der Maus zu klicken. Das Gegenstück ist die grafische Oberfläche (GUI).

Bevor es Fenster und Mauszeiger gab, war die Kommandozeile die einzige Art, einen Computer zu bedienen. Heute nutzen vor allem Administratoren und Entwickler sie – weil viele Aufgaben per Befehl schneller, genauer und automatisierbar sind.

GUI und CLI

  • GUI (Graphical User Interface): Fenster, Symbole, Menüs. Intuitiv, aber jede Aktion braucht Klicks.
  • CLI (Command Line Interface): Befehle als Text. Anfangs ungewohnt, dafür lassen sich Befehle kombinieren und in Skripten speichern.

Wo man sie findet

Unter Windows gibt es die Eingabeaufforderung (cmd) und die mächtigere PowerShell, zusammengefasst im Programm Terminal. Unter macOS und Linux heißt das Programm Terminal; die Befehle interpretiert eine Shell wie bash oder zsh.

Drei harmlose Befehle zum Ausprobieren

  • ipconfig (Windows) bzw. ip addr (Linux) zeigt die eigenen Netzwerkadressen.
  • ping beispiel.de prüft die Verbindung (siehe Ping).
  • cd wechselt das Verzeichnis, dir (Windows) bzw. ls listet Dateien auf.

Wiederkehrende Befehlsfolgen speichert man als Skript; unter Windows klassisch als Batchdatei mit der Endung .bat.

Siehe auch