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Wärmeleitpaste
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- die Wärmeleitpaste
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Kurz gesagt: Paste zwischen Chip und Kühler, die winzige Unebenheiten füllt, damit die Wärme gut übergehen kann.
Auch polierte Metallflächen haben mikroskopische Unebenheiten. Die Luft darin leitet Wärme schlecht. Wärmeleitpaste verdrängt diese Luft. Sie soll nur eine hauchdünne Schicht bilden – zu viel davon verschlechtert die Kühlung eher.
Auftragen
Eine erbsengroße Menge in die Mitte des Prozessors genügt; der Anpressdruck des Kühlers verteilt sie. Vor dem Erneuern alte Paste mit einem fusselfreien Tuch und etwas Isopropylalkohol entfernen.
Flüssigmetall
Liquid Metal leitet Wärme deutlich besser, ist aber elektrisch leitfähig und greift Aluminium an. Es gehört nur in erfahrene Hände – ein verirrter Tropfen auf dem Mainboard kann einen Kurzschluss verursachen.