Rechner & BauteileKlassiker
PC
Personal Computer
- Grammatik
- der PC · Plural: die PCs
- Register
- PQR
- Aktualisiert
- Lesezeit
- 1 Min.
Kurz gesagt: Ein Computer für eine einzelne Person am Schreibtisch oder unterwegs; ursprünglich die Bezeichnung für IBMs Personal Computer von 1981 und seine Nachbauten.

Vor dem PC teilten sich viele Nutzer einen Großrechner. Der Personal Computer kehrte das um: ein Gerät, eine Person. Den Durchbruch brachte IBM im August 1981 mit dem Modell 5150. Weil IBM viele Standardbauteile verwendete, konnten andere Hersteller kompatible Geräte bauen – so entstand der Begriff „IBM-kompatibel“, der später einfach zu „PC“ schrumpfte.
Was heute alles PC heißt
Im Alltag meint man mit PC meist einen Windows- oder Linux-Rechner, während Apple-Geräte „Mac“ genannt werden. Technisch ist das eine Konvention, keine Grenze. Neben dem klassischen Tower gibt es:
- SFF (Small Form Factor): kompakte Gehäuse für Büro und Wohnzimmer.
- NUC und ähnliche Mini-PCs: Rechner in Buchgröße, oft mit Notebook-Technik.
- Thin Client: ein schlanker Rechner, der Programme vor allem von einem Server im Netzwerk bezieht.
Mehr zur Entstehung steht im Artikel Kleine Geschichte des PCs.