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PC-BegriffeLexikon der Computersprache

Rechner & BauteileKlassiker

Computer

Grammatik
der Computer · Plural: die Computer
Register
ABC
Aktualisiert
Lesezeit
1 Min.

Kurz gesagt: Programmierbare Maschine, die Daten nach festgelegten Anweisungen verarbeitet, speichert und ausgibt – vom Taschenrechner-Chip bis zum Rechenzentrum.

Das Wort kommt vom englischen to compute, rechnen. Im Deutschen hielt sich lange auch Rechner oder die Behördenvokabel EDV-Anlage. Gemeint ist immer dasselbe Prinzip: Ein Computer nimmt Daten entgegen (Eingabe), verarbeitet sie nach einem Programm und gibt ein Ergebnis aus.

Das Grundprinzip

Fast alle heutigen Computer folgen dem Aufbau, den der Mathematiker John von Neumann 1945 beschrieb: Ein Rechenwerk und ein Steuerwerk – zusammen die CPU – arbeiten Befehle ab, die zusammen mit den Daten im Arbeitsspeicher liegen. Dazu kommen Ein- und Ausgabegeräte sowie ein dauerhafter Speicher wie SSD oder Festplatte.

Hardware und Software

Die Geräteteile, die man anfassen kann, heißen Hardware. Die Programme, die darauf laufen, heißen Software. Ohne ein Betriebssystem als Vermittler wäre ein moderner Computer für die meisten Menschen kaum zu bedienen.

Ein Barebone ist übrigens ein vormontiertes Gehäuse mit Mainboard und Netzteil, das man selbst mit Prozessor, Speicher und Laufwerk bestückt. Eine Workstation ist ein besonders leistungsstarker Arbeitsplatzrechner, etwa für 3D-Grafik oder Simulationen.

Zum Weiterlesen: Wikipedia: Computer

Siehe auch