Rechner & BauteileKlassiker
Soundkarte
- Grammatik
- die Soundkarte · Plural: die Soundkarten
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Kurz gesagt: Baugruppe, die digitale Audiodaten in hörbare Signale umwandelt und Mikrofonsignale digitalisiert; heute meist als Chip im Mainboard eingebaut.
In den späten 1980er- und 1990er-Jahren war eine Soundkarte ein Muss für Spieler. Ohne sie piepste der PC nur über einen kleinen Lautsprecher. Heute steckt die Audiofunktion als Onboard-Sound auf fast jedem Mainboard.
Die Anschlüsse
- Klinkenbuchsen (3,5 mm): grün für Kopfhörer/Lautsprecher, rosa für das Mikrofon, blau für Line-In.
- Optisch (Toslink): digitale Übertragung per Lichtleiter an Receiver oder Soundbar.
- Cinch: rote und weiße Stecker für Stereo-Anlagen.
Wann sich eine eigene Soundkarte lohnt
Für Musikproduktion oder hochwertige Kopfhörer greift man zu einem externen Audio-Interface oder einem USB-DAC (Digital-Analog-Converter). Aktive Lautsprecher, sogenannte Aktivboxen, haben einen eigenen Verstärker und kommen direkt an die grüne Buchse.